Aus den griechischen Kaufleuten des habsburgischen Freihafens entstanden, ist der Nikolausmarkt das wahre Weihnachten der Triester Kinder: Ursprünge, der große Umzug von 1923 und die Bräuche von Gaben und Krampus.
Von Karl VI. bis Sissi, von kaiserlichen Bronzen bis zum Denkmal der Ergebung an Österreich: Triests Gedenkdenkmäler erzählen fünf Jahrhunderte habsburgischer Treue, Bürgerstolz und Grenzidentität.
Auf den Hügeln und entlang der Küste von Triest errichteten Kaufleute, Reeder und habsburgische Aristokraten Villen, Parks und Gewächshäuser. Eine Reise durch die Residenzen des Bürgertums.
Von Matteo Pertsch bis Pietro Nobile, von der Berlam-Dynastie bis Enrico Nordio: die Protagonisten, die einen Habsburger Hafen in das architektonische Juwel verwandelten, das wir heute durchschreiten.
Drei Schriftsteller, eine Stadt: Erfahren Sie, wie Joyce, Svevo und Saba das habsburgische Triest zum außergewöhnlichsten literarischen Kreuzungspunkt des europäischen 20. Jahrhunderts machten – zwischen historischen Kaffeehäusern und entscheidenden Freundschaften.
Vom Begräbnis Franz Ferdinands bis zur Ankunft des Zerstörers Audace: die Geschichte Triests zwischen 1914 und 1918 — eine multiethnische Stadt zwischen zwei Welten, vom Ersten Weltkrieg erfasst und für immer verändert.
Von mittelalterlichen Hinrichtungen zu kaiserlichen Konzerten, von trockengelegten Salinen zu Svevos Kaffeehäusern: eine Reise durch die historischen Plätze von Triest und ihre Rolle als Bühne des öffentlichen Lebens.
Triest war die Wiege der europäischen Versicherungswirtschaft. Von den Assicurazioni Generali über die RAS bis zum Lloyd Adriatico prägten Triester Gesellschaften die Finanzen des Habsburgerreiches und hinterließen Prachtbauten, die das Stadtbild bis heute bestimmen.
Eine Reise durch die historischen Stadtteile von Triest, von der mittelalterlichen Altstadt über die von den Habsburgern gegründeten Viertel bis zu den Umwälzungen des 20. Jahrhunderts, die die Identität der Stadt prägten.
Die Kirchen von Triest erzählen von einem einzigartigen religiösen Pluralismus: Orthodoxe, Lutheraner, Anglikaner, Juden und Armenier leben seit Jahrhunderten dank habsburgischer Toleranz zusammen.
Nach der Freihafenerklärung von 1719 verwandelten Griechen, Serben, Juden und Armenier Triest in eine kosmopolitische Stadt. Kirchen, Paläste und legendäre Familien: die Geschichte der Gemeinschaften, die die Identität der Stadt prägten.
Vom Freihafen Karls VI. zum Theresianischen und Josephinischen Viertel: Triests außergewöhnliche Verwandlung vom Grenzort zum kosmopolitischen Handelsplatz des Habsburgerreichs.